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Die Familie

Großfamilie – wir werden Eltern, Großeltern, Tante, Onkel…

Oben im Bild seht Ihr den derzeit „jüngsten“ Teil unserer Familie: Die Enkelprinzessin, auch kleine Fee genannt, daneben ihre Mama Valerie, meine liebe und wundervolle Tochter. Und Tierchens Papa Michael, kurz Michi genannt.

Unsere Familie ist insgesamt viel größer. Da gibt es Mia, meine wunderbare, schöne und liebenswerte älteste Tochter, jetzt auch die liebevolle TANTE Mia. Dann meinen prachtvollen Jüngsten, den lieben Phillip, der mit mir auch unter „Sohnemann“ und „Muttertier“ kommuniziert. Er ist jetzt begeisterter ONKEL und seine liebe Freundin Rosinchen jetzt auch eine entzückte und entzückende Tante. Die Uroma in unserer Familie, meine Mama, ist ein verrücktes Huhn und sehr abenteuerlustig. Vor kurzem kam sie zum Beispiel von einem einmonatigen Ashram-Aufenthalt in Indien zurück. Von dieser Urtschi kann ich mir noch ein Stück abschneiden! Nach und nach werde ich Euch die anderen auch bildlich vorstellen, aber so eine Zeichnung braucht eben ein Weilchen:-)

Freu mich auch auf Eure Familien-Stories, Anregungen und Diskussionen!

Durch die Geburt des ersten Kindes ändert und erweitert sich ja vieles in der Familie. Und ganz sicherlich auch etwas in der Beziehung zu den eigenen Eltern. Man steht in gewisser Weise nun auf der gleichen Ebene, wenn auch an unterschiedlichen Punkten der „Elternzeitskala“. Und die eigenen Eltern werden Großeltern. Das sind also auf beiden Seiten ganz neue Rollen, in denen man einander erstmalig erlebt und da und dort auch erst verstehen lernen muss.

Vor kurzem habe ich diesen Blog begonnen, weil ich selber seit einem Jahr begeisterte Großmutter bin. Mich interessiert es deshalb, auch von anderen zu erfahren, wie es ihnen mit der „Großfamilie“ geht. Oft ist der Austausch über neue Situationen ja hilfreich, lustig oder sogar tröstlich, wenn man sieht: Andere haben ja ein ähnliches Thema!

Juli 2014

Jetzt hat auch meine liebe Schwester „ihren“ Namen bekommen, sie ist die Bajba. Die Bajba ist für Florina das, was für uns die „Tante Minni“ war. Eine sehr erfolgreiche, selbständige Frau, immer gut gekleidet, gerne auf Reisen. Nur dass die Bajba viel wärmer und herzlicher ist, als die Tante Minni war. Waren auch andere Zeiten, vor 100 Jahren, klar. Bin also gespannt, ob Großtante Bajba in 25 Jahren auch sagen wird „da holt mich meine Chauffeuse ab“, wenn sie ihre Stammtaxifahrerin anruft . Oder ob die Bajba immer noch mit ihren schicken schwarzen Flitzern unterwegs sein wird.

 

 

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