Wer schreibt denn hier?

Die Oma aus dem Kirschenbaum – kurz „Kirschenoma“ :BlogNEU

bin inzwischen 55 Jahre alt, verheiratet mit dem Beute-Opa Johannes, da er nicht der Vater meiner Kinder ist

Mama von 3 erwachsenen Kindern ( Mia, Valerie und Phillip)

glückliche Oma der Erbsenprinzessin (Florina, *2013 geboren von Valerie)

ich wohne im schönen Wien in Österreich

Kommunikation, Coaching und Visualtraining sind mein Metier.

Gefundenes und Erfundenes mixe ich hier in diesem Blog mit wahren Begebenheiten aus meinem Leben. Gerade deshalb ist es mir wichtig, die Identität meiner Familie und Freunde zu schützen. Sollte jemand meinen, eine/n von uns zu erkennen, dann irrt er/sie sich bestimmt.

Alle Texte (außer die Kommentare und die Kinderlieder) wurden von mir verfasst, daher liegt das Copyright ausschließlich bei mir. Das selbe gilt für Kindermundbeiträge, sie werden mir von Leserinnen und Lesern zur Verfügung gestellt und dürfen nicht weiter verwendet werden.  Bitte dies jedenfalls zu berücksichtigen und im Interessefall direkt bei mir anfragen, wenn Ihr einen Text oder ein Bild weiter verwenden wollt oder sonstige Wünsche oder Anregungen habt. Über Verlinkung des Blogs freue ich mich. Vielen Dank!

dieoma@omaausdemkirschenbaum.com

4 Gedanken zu „Wer schreibt denn hier?

  1. Fritzi

    Liebe Omi’s & Opi’s!
    Ich bin “nur” eine Stiefmama und hab’ gar nicht mit einem Enkerl gerechnet, aber dann kam ER !
    Der “kleine Prinz” Timmy hat mein Leben verändert, bereichert, viel viel schöner gemacht !! Unglaublich,
    ein richtiger Herzensbrecher !!! Ich geniesse jede Stunde mit ihm und bin sehr dankbar, dass wir
    (Opi ist ja auch immer dabei) von unseren Kindern so eingebunden und eingesetzt werden ….
    Mittlerweile ist er fast 2 1/2 Jahre und wir hatten ihn vor einem Monat sogar schon ein ganzes Wochenende über bei uns – und wir hatten natürlich auch Bedenken, ob insgesamt gleich 3 Tage (und Nächte) so problemlos verlaufen würden – aber es war wirklich überraschend einfach – wir hatten einiges am Programm, z.B. auch ein Besuch bei meiner Schwester. Dort hat ihm dann der Kater (Merlin) besonders gut gefallen , allerdings ist das ein scheues Tier und geht Kindern lieber aus dem Weg – also sagt ihm meine Schwestern, daß Merlin sich nicht streicheln lässt, weil er ihn eben noch nicht kennt – daraufhin sagt der Bub erklärend zum Kater : “Ich bin der Timmy Zumbusch” !!!
    Leider hat sich Merlin trotz der etikettegerechten Vorstellung nicht mehr blicken lassen…..
    Vielleicht sind wir beim nächstes Mal erfolgreicher ….

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    1. Kirschenoma Artikelautor

      Liebe Fritzi,

      vielen Dank für deinen schönen Beitrag, der freut mich besonders! Weil ja gerade in Zeiten der Patchworkfamilien solche Konstellationen immer öfter vorkommen. Deshalb heißt mein Mann bei uns ja auch „der Beute-Opa“:-) Und es freut mich für Euch, dass ihr so glücklich seid mit Timmy!!
      Den O-Ton von Timmy finde ich so gut, dass ich ihn jetzt gleich auch auf die Seite „Kindermund“ stelle. Bitte schick mir weiter so liebe und lustige Geschichten, da haben alle Leserinnen was davon!

      Viel Spaß und Freude bis zum nächsten Mal!

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    2. Johannes

      Kinder und Haustiere. Wirklich ein spannendes Thema. Wie entsteht eigentlich die Prägung zu „Hunde-“ oder „Katzenmensch“? Kenne kaum Menschen, die mit beiden Gattungen gut können. Entweder, oder heißt es da oft.
      Ich als Beute-Opa bin eindeutig ein Katzenmensch und wir haben seit fast 10 Jahren so ein herrliches Haustier, das uns jeden Tag Freude bereitet. Irgendwie ist diese Freude und fast schon Verliebtheit in dieses Tier fast schon abnormal aber dann: wir hatten Besuch von unserem kleinen Augenstern und schon beim ersten Kontakt vor einigen Wochen war ihre erste Reaktion ein Freudenschrei oder viel mehr ein Juchezer, der uns alle zum Lachen brachte und mich jetzt erinnert, dass diese Katzenliebe doch nicht abnormal ist… Der Kater fand das am Anfang nicht sooooo toll hat aber in der Zwischenzeit gelernt, dass sie jetzt zu uns gehört. Da er ein ungewöhnlich sanftes Wesen hat und niemals – außer beim Spielen im Garten mit mir, die Krallen einsetzt – sind wir nie um die Kleine besorgt. Nicht einmal dann, wenn sie versucht, ihm ein Bussi zu geben. Auch das war beim ersten Versuch nicht ganz nach dem Geschmack des Katers, aber ich denke, das bekommen sie auch noch hin. Jedenfalls freue ich mich über den nächsten „Katzenmenschen“ in unserer Familie.

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